Tarifvertrag öffentlicher dienst ausbildungsvergütung

15. Daten, die auf Die Gesamten der Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung bezogen werden Die Gehälter der vertraglichen Hochschullehrer an den Pädagogischen Hochschulen (PHs) sind im Bundesgesetz über die Rechte und Pflichten von Vertragsbediensteten im öffentlichen Dienst festgelegt. So dürfte beispielsweise in Bulgarien die jüngste Einführung flexibler Arbeitszeitpraktiken Ende 2012 mehr Möglichkeiten für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bieten. In Malta enthält der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst im Oktober 2012 unter anderem eine Lohnerhöhung von 2,5 % für 2013 sowie eine weitere Verbesserung der familienfreundlichen Maßnahmen in Bezug auf Telearbeit und Gleitzeitmaßnahmen. Wie die Times of Malta im Oktober 2012 berichtete, sollen diese positiven Entwicklungen folgende Folgen haben: Informationen aus Lettland, Litauen und Spanien deuten darauf hin, dass die Prävalenz von Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen bei Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst im Vergleich zum nationalen Durchschnitt sehr gering ist. Dies geht aus Berichten der lettischen staatlichen Arbeitsaufsichtsbehörde (412 KB PDF) hervor; Spaniens Ministerium für Beschäftigung und soziale Sicherheit (spanisch). Daten von Statistics Lithuania zeigen auch, dass öffentliche Arbeitnehmer bessere Arbeitsschutzbedingungen haben als ihre privaten Kollegen. Jede Universität erhält ein Globalbudget vom Bund und kann zusätzlich Drittmittel erhalten. Die jeweilige Hochschule entscheidet selbst darüber, wie diese Mittel für die Personalarbeit verwendet werden. Jede Universität führt gezielte Aktivitäten in den Bereichen Personalstrukturplanung und Personalentwicklung durch, um eine ausreichende Anzahl von Wissenschaftlern und Künstlern der nächsten Generation zu rekrutieren und diese gezielt zu unterstützen. Hier ermöglicht die KV den Hochschulen die Einrichtung von zwei Arten von Stellen: “Fluktuationsstellen” zur Vertiefung der beruflichen und akademischen Ausbildung von Zeitarbeitskräften und auch “Karrierepositionen” für die akademische Qualifikation von Personen, die dann zu einem unbefristeten Vertrag als außerordentlicher Professor führen sollen (vgl.

auch “Förderung, Aufstieg”). Ziel der Universitäten ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen diesen Positionen, das eine kontinuierliche Weiterbildung junger Forscher mit einer ausreichenden Anzahl von Fluktuationspositionen sicherstellt, aber auch langfristige Karriereperspektiven im Rahmen von Karrierepositionen ermöglicht.